StartLösungenUnternehmenssteuerung

Unternehmenssoftware für kleine und mittlere Betriebe

Gleem Sentry — Verkauf, Einkauf, Lager, italienische doppelte Buchführung und elektronische Rechnung in einem System. Jeden Tag produktiv im Einsatz.

[ Das Problem ]

Das Problem, so wie wir es sehen.

In einem kleinen Betrieb läuft ein Verkauf über fünf Stationen: das Angebot in einer Tabelle, der Auftrag in einer E-Mail, der Lieferschein auf einem Block, die Rechnung in einem anderen Programm, und die Buchhaltung drei Monate später beim Steuerberater. Derselbe Betrag wird fünfmal neu geschrieben. Beim fünften Mal ist er anders, und niemand merkt es, bis ein Kunde reklamiert oder eine Prüfung kommt.

[ Was es tut ]

Was Sie sich vom Hals schaffen.

Jede Zeile ist etwas, das Sie ohnehin tun, nur in weniger Zeit. Was keinen Handgriff aus Ihrem Gewerbe beschreibt, steht nicht in dieser Liste.

[ Im Betrieb ]

Echte Maske, keine Zeichnung.

Das ist eine Seite aus dem laufenden System. Die Daten stammen aus einem Demo-Betrieb.

sentry.gleemerp.com — Betriebscockpit
Betriebscockpit von Gleem Sentry mit laufenden Aufträgen, offenen Einsätzen, Umsatz, Zahlungseingang und Lagerwert.

Das Betriebscockpit: was Sie sehen, sobald Sie sich anmelden.

[ Was es NICHT tut ]

Und das hier eben nicht.

Kein Verkäufer zählt Ihnen auf, was sein Produkt nicht kann. Wir schon, weil Sie so am schnellsten sehen, dass der Rest stimmt.

Nicht im Umfang

  • Es führt nicht die amtlichen Bücher und erledigt keine Steuertermine: Das bleibt bei Ihrem Steuerberater, der aber saubere Daten bekommt statt eines Kartons im Januar.
  • Es überträgt nicht selbst an das italienische Austauschsystem SdI: Es erzeugt die korrekte XML-Datei, die Übertragung läuft über den Kanal, den Sie schon nutzen, oder über Ihren Dienstleister.
  • Es ist keine Konstruktions- und keine Produktionssoftware: Es steuert den Betrieb, nicht das Produkt.
  • Es ersetzt nicht die Lohnbuchhaltung für Abrechnungen und Beiträge.
Wer damit arbeitet

Heute, im Einsatz

Läuft seit über einem Jahr in einem Betrieb mit mehreren Standorten. Verwaltung, Lager und Monteure öffnen es jeden Tag.

Zum Start

Was am Anfang passiert

  • Wir richten das Programm auf Ihren Betrieb ein: welche Teile Sie brauchen, die Stammdaten, Ihre Belegvorlagen, wer was darf. Arbeitsfähig in etwa einer Woche.
  • Wir holen den Altbestand aus dem bisherigen Programm oder aus den Tabellen herein: Kunden, Lieferanten, Artikel, Belege und Rechnungen der vergangenen Jahre.
  • Was wir von Ihnen brauchen: eine Person, die wirklich weiß, wie es im Betrieb läuft, die Zugänge zum jetzigen Programm und einen halben Tag für die Schulung.
[ Maske für Maske ]

Zwölf Seiten des Systems, beim Namen genannt.

Das sind keine Punkte aus einer Funktionsliste: Es sind die Seiten, die Sie wirklich öffnen, jede mit der Arbeit einer Abteilung darin. Das öffentliche Handbuch zeigt sie alle, mit der Maske, die Sie vor sich haben werden.

01

Ausgangsrechnungen

Liste mit Restbeträgen, Fälligkeiten und Status jedes Belegs

02

Journal

Jede Buchung in Soll und Haben, so wie der Steuerberater sie will

03

Umsatzsteuer-Abrechnung

Die Hochrechnung des Quartalssaldos, vor der Frist

04

Anlagevermögen

Abschreibbare Güter mit Plan und bereits gerechneten Raten

05

Einnahmen und Ausgaben

Periodenabgrenzung und Kasse, bezahlt und offen, auf einer Maske

06

Lagerhistorie

Bestand im Zeitverlauf, aufgeschlüsselt nach Lager

07

Vertriebspipeline

Chancen nach Phase und Abschlusswahrscheinlichkeit

08

Einsatzkalender

Was ansteht und wer hinfährt

09

Aufträge

Echte Kosten und Marge, Auftrag für Auftrag

10

Fuhrpark

Fristen für Hauptuntersuchung, Steuer und Versicherung

11

Schichten

Wochenraster der Mitarbeiter nach Tag

12

Artikelkatalog

Material, Leistungen und Arbeitszeit an einer Stelle

Öffentliches Handbuch öffnen
[ Diagnosegespräch vereinbaren ]

Bevor wir Ihnen etwas verkaufen, sehen wir uns an, wie Sie arbeiten.

Fünfundvierzig Minuten, unverbindlich. Wenn Ihr jetziges Programm so in Ordnung ist, sagen wir Ihnen das.